Rosmarin

Der Name Rosmarin (Rosmarinus officinalis) stammt vom lateinischen „ros marinus“ oder „Meeresrose“. Wussten Sie, dass die erste Destillation von Rosmarinöl im 13. Jahrhundert stattfand? Es gibt verschiedene Chemotypen von Rosmarinöl. Ihr erfrischendes, holziges Aroma mit einer süßen Note fördert das Selbstvertrauen und die Konzentration. Chemotyp 1,8 – Cineol – gilt traditionell als der entzündungshemmendste Bestandteil des Rosmarinöls. Chemotyp Verbenon eignet sich aufgrund seiner regenerierenden Wirkung (verdünnt) am besten für die Hautpflege. Rosmarinblütenwasser reinigt fettige und unreine Haut und ist die Basis natürlicher Haarpflege, da es das Haarwachstum anregt.

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